1956 D. van Ravenswaay wird am 24. Februar in Dinslaken/ Niederrhein geboren. Vater ist Feinmechaniker und Erfinder von mechanischen Rechnern.
1959 Erste Selbstportraits entstehen, das Zeichnen wird zur Lieblingsbeschäftigung.
1970 Erste Ausstellung von realistischen Raumfahrtmodellen aus Papier und Holz in Schaukästen der Realschule Walsum.
1972-1974 Gezeichnete Portrait-Lithographien druckt van Ravenswaay auf einem eigenen Offsetdrucker. Die Sternwarte Hamburg bestellt Lithographien einer Zeichnung des Observatoriums.
1975 Erste grafische Arbeiten für die Sternwarte Bochum mit weltweiter Verbreitung für das Apollo Soyuz Test Projekt.
1976 Wissenschaftlich-technisches Studium an der Fachhochschule Krefeld, arbeitet u.a. als Programmierer der ersten Computergenerationen.
1978-1985 Van Ravenswaay gestaltet philatelistische Dokumente zur bemannten Raumfahrt in 250 Tuschezeichnungen.
1981-1985 Studium Diplom-Design, Visuelle Kommunikation an der FH Krefeld, Petersstraße, u.a. Fotografie bei Prof. Detlef Orlopp.
1983 Das Emblem SPACELAB D-1 entsteht in Auftrag der DFVLR für die deutschen Astronauten.
1984 Van Ravenswaay arbeitet im Astronautenbüro, Buchillustrationen entstehen für den deutschen Astronauten Prof. Dr. Ernst Messerschmid.
1984-1985 Erste komplette Buchgestaltung „Experimente der D1-Mission“ 300 Seiten-Dokumentation incl. Einbandillustration.
1985 Erste Ausstellung eines Portrait-Gemäldes „Prof. Hermann Oberth“ in Titusville, Florida, USA
1985-2005 Van Ravenswaay übernimmt Werbegestaltungen als freiberuflicher Designer, Illustrator, als Art Director für Werbeagenturen in Duisburg, Krefeld und Düsseldorf. Über 10.000 Illustration/ Arbeiten entstehen.
1990-2005 Zusammenarbeit mit der Bildagentur Schuster, Oberursel Darstellungen zu Astronomie, Planeten und Raumfahrt
1997 Kreative Zusammenarbeit mit dem P.M. Magazin von G+J in München beginnt.
1997-heute Kreative Zusammenarbeit mit der Bildagentur Science Photo Library in London. 50 Gemälde und Zeichnungen, sowie 3.000 digitale Illustrationen gehen in die weltweite Lizenzvermarktung, 400 Millionen Druckexemplare.
2001 Kreative Zusammenarbeit mit BILD DER WISSENSCHAFT in Stuttgart beginnt. Zahlreiche Cover-Illustrationen entstehen.
2003 Gemeinschaftsproduktion mit der BR Spacenight Redaktion – ein 8-Minuten-Film „Wie Space Art entseht“. Der Film erlebt über 450 Ausstrahlungen in 5 Jahren.
2005 Das Missionsemblem ASTROLAB für den deutschen Astronauten Thomas Reiter entsteht im Auftrag der European Space Agency.
2006 Ausstellung „Space Art“ bei der Volksbank Duisburg
2006 Van Ravenswaay Space Art im Fernsehen des WDR – ein 5-Minuten-Portrait über den Illustrator D. van Ravenswaay.
2013 Ausstellung „Beyond Space“, Linzbach oHG, Düsseldorf
2013 Ausstellung und Auktion ARCHE Kindernothilfe, Düsseldorf
2013 Van Ravenswaay Space Art produziert mit Alexander Seibold von BR-Alpha einen 8-Minuten-Film „Exoplaneten“.
2013 Ausstellung und Auktion HEARTBREAKER im K21, Düsseldorf zur Unterstützung der Aidshilfe
2014 Das Kunsthaus ARTES, Hannover, übernimmt Ölgemälde zum Thema „Astronauten auf dem Mond“ und speziell für ARTES entsteht eine farbige Edition „Der Kosmonaut“.
2014 Gruppenausstellung „Solidarität“, Neues Kunstforum Köln, 10.-21.12.2014, Köln-Südstadt
2014 Ausstellung in der Galerie Art Unit, Düsseldorf, Triptychon II – „3 Kosmonauten“
2014 Ausstellung und Auktion HEARTBREAKER im K21, Düsseldorf zur Unterstützung der Aidshilfe, Pop Art „God’s Will“